......wo das Wunderbare ganz
natürlich wird.
Himmelwärts geerdet..(Blog)
Willkommen im Raum für das neue Menschsein
Die Welt erscheint uns chaotisch und parallel dazu werden
die Schleier zwischen dem Sichtbaren und dem
Unsichtbaren dünner. In jedem Moment...neu.
Wahres Bewusstsein ist schon längst nicht mehr das Elixier
für einzelne, meditierende Menschen
- es feiert das Leben mitten im Alltag...in jedem von uns.
Fein durchzieht es unsere Arbeit, die Familie,
webt sich in unsere Beziehungen und gestaltet unseren Tag.
Dieser Blog versteht sich als eine Brücke
für deine Seele. Hier holen wir Leichtigkeit und Halt,
immerwährende Weisheiten und die schöpferischen
Urkräfte - direkt in unser menschliches Sein.
Nicht als abgehobene Wunder sondern
als natürliche, liebevolle Begleiter.....
Lass uns gemeinsam den Himmel verkörpern...
mit festen Wurzeln im Boden und
weit geöffnetem Herzen. Schritt für Schritt.
Schön, dass du hier bist.
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17.10.2026:
Was eine wunderbare Resonanz auf die Veranstaltung Menschlichkeit, Vielfalt und die Kunst des Miteinanders. Danke an die Kulturzeit-Ubach Teil davon gewesen zu sein....
14.10.2026
Die Landkarte des Friedens:
Warum das neue Menschsein am Küchentisch beginnt
Es riecht nach Sandelholz, alten Schlossmauern und…….
verbrannten Waffeln.
Während ich hier an meinem schweren Holztisch in den
Schlossräumen sitze, die Augen schließe und die unendliche Stille und
Weisheit des Himalayas in mir nachschwingt, fliegt eine halbe Stunde
später im Flur eine Schultasche in die Ecke.
Jemand diskutiert über die Schlafenszeiten, während das Handy des
17-jährigen ununterbrochen surrt und der Wäscheberg im
Hintergrund leise, aber unerbittlich um Aufmerksamkeit fleht.
Fünf Kinder zwischen 8 und 17 Jahren. Von der Grundschule bis zur
tiefsten Pubertät.
Das ist mein Alltag.
Das ist mein Leben.
Und genau hier, zwischen fünf verschiedenen Schulranzen,
Wuttränen und dem ganz normalen Familienchaos, durfte ich in
den letzten Monaten eine grundlegende Entdeckung machen.
Eine Entdeckung, die vieles verändert hat – und die mein Wirken hier
im Schloss in eine ganz gewandelte, lebendige Sicht rückt.
Der Rückzug in die Essenz
Vielleicht hast du es gemerkt: In den Sommermonaten war es still.
Ich habe mich bewusst zurückgezogen.
Nicht, weil ich geflohen bin, sondern weil ich tiefer lauschen durfte.
Ich spürte die Kluft spiritueller Höhen, den dazu erlebten Wahrnehmungen
und Lebensweisen der Yogis und der harten Realität.
Und wie schnell manchmal eine „tiefe Stille“ im Alltag zerschellen
kann.
Was nützt uns die höchste Frequenz, wenn wir sie nur halten können,
wenn wir uns zurückziehen?
Was nützt uns das Wissen über feinstofflich, erinnerte Fähigkeiten
des menschlichen Bewusstseins – wenn wir beim nächsten Streit oder
beim Anblick des Kontoauszugs sofort wieder im alten
Überlebensmodus landen?
In meinen tiefen inneren Visionen der letzten Monate durfte ich auf
eine sehr klare Landkarte schauen. Keine Theorie.
Sondern ein fein fühlbarer, physischer Kompass für den Wandel,
den wir uns alle so sehr ersehnen.
Das Neu-erinnern des Mitgefühl
Diese Landkarte zeigt uns den Weg ins neue Menschsein.
Und sie beginnt nicht im Himmel, sondern ganz auf den Füßen
stehend:
Bei der reinen, puren Erdung.
Sie führt uns durch die Herzöffnung und ein tiefes Mitgefühl mit uns
selbst, öffnet unsere feinstofflichen Kanäle und erinnert unseren
Körper an seine ureigenen Fähigkeiten.
Bis wir diesen Frieden gemeinsam im Miteinander verkörpern.
Und hier ist der tiefste Impuls daraus, den ich ab heute mit der Welt teilen
werde:
Wenn das neue Menschsein und die Frequenz der erinnerten
Fähigkeiten zwischen Pubertät, Wäschebergen, 5 verschiedenen
Schulranzen und dem Arbeiten funktioniert – dann funktioniert es
überall.
Das neue Menschsein ist keine Flucht vor der Welt – vor Gefühlen,
Stimmungen, Terminen. Es ist das völlige Ja zu jedem Moment.
Es ist die Erlaubnis, mitten im Chaos die Frequenz des Friedens zu
wählen.
Wenn wir aufhören, gegen unser Leben, Gefühle, gegen unsere
vermeintlichen „Fehler“ und gegen unsere Erschöpfung
anzukämpfen, geschieht etwas Wunderbares: Wir schließen
Frieden mit uns selbst.
Und dieser innere Frieden ist der sanfteste, aber kraftvollste
Revolutionsfunke, den diese Welt im Moment so sehr braucht.
Annehmen, Mit-fühlen, Mit-weben.
Ich nehme diese Schritte zutiefst wahr und lasse mich ganz ein.
Jeden Tag neu. Mit jedem einzelnen Kind, mit jedem Atemzug, mit jedem Kapitel der
Manifeste, die dadurch gerade entstehen dürfen.
Du musst diesen Weg des Wandels nicht alleine suchen.
Lass uns gemeinsam auf die Landkarte schauen.
Beginnen wir heute damit…..
fortlaufend wird es jetzt Impulse hierzu
auf Instagram (matri_lila_by_julia_koch),
facebook (matri-lila) und im
Status (Handynr.: 0175 / 420 0 137) geben.
Melde dich gerne bei mir, wenn du News immer ganz aktuell erhalten
möchtest (matri-lila@t-online.de).
Setze dich für eine kurze Weile, atme durch – wenn du magst gehen
wir den Weg ab jetzt gemeinsam.
Von Herzen ❤️
Julia
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30.09.2026
Die Brücke zwischen Himmel und Erde:
Wie ein neues Miteinander wirklich aussieht
Wir sprechen von Wandel, von „neuen“ Frequenzen, über Wege dorthin und von kollektiver Verkörperung.
Doch wo genau entscheidet sich, ob diese Begriffe mehr sind als ein überarbeitetes,
schön anzusehendes spirituelles Gewand?
Es entscheidet sich nicht in der Stille der Meditation, nicht in abstrakten Weisheiten und auch nicht
in der perfekten Formulierung eines Posts.
Es entscheidet sich im Schatten und in der Schönheit unseres Alltags, unserer Beziehungen.
Dort wo es menschlich wird. Und ebenso auch manchmal unbequem.
Während wir im Geistigen nach dem Licht suchen, fühlt sich die Welt da draußen oft so
unendlich schwer an.
Das aktuelle Weltgeschehen ist laut, verwirrend, unklar und von einer tiefen Trennung geprägt:
Das Leben will gerade ganz genau angeschaut werden.
Ist es diese Dynamik, die wir für den Moment wirklich wollen?
Wollen wir uns zurückziehen und ausweichen?
Nein, unser inneres Wesen erhebt sich sicher. Wir möchten diese neue Frequenz mit
jedem Atemzug mitten in unseren oft so turbulenten Alltag holen.
Es gibt eine feine, oft unsichtbare Grenze zwischen echter, spiritueller Reife und dem wo wir noch
Teile in uns auszuklammern scheinen.
Wenn Reibung entsteht, wenn Missverständnisse den Raum betreten, neigt man oft dazu das Spirituelle
schnell aus dem Menschlichen herauszurücken in eine vermeintlich unverrückbare, höhere Sicht.
Schauen wir genau hin ist es aber das eben nicht. Es ist ein fließender Teil in uns, im Ganzen. IM Menschlichen.
Nur wenn wir weit werden, alles gleich schwingen lassen, alles gleichwertig willkommen heißen,
erst dann haben wir einen Geschmack davon wie die Unendlichkeit in der spirituellen Reife aussehen kann.
Ein Feld, das nur so lange weit und liebevoll bleibt, wie es unberührt von menschlichen Ecken und Kanten ist,
lebt nicht in der Ewigkeit.
Es ist künstlich isoliert um dem Chaos des gegenwärtigen Augenblicks zu entgehen.
Das neue Menschsein bleibt mit allen Fasern in genau diesen Momenten:
Die reine Erdung: Weil wir den Himmel nur halten können, wenn unsere Füße den Boden tief und
bedingungslos berühren.
Echte Nahbarkeit: Wir dürfen uns trauen, einander anzuschauen – wirklich anzuschauen,
ohne Schutzbrille, gerade dann, wenn das Menschliche wackelt und der gemeinsame Schritt Mut erfordert.
Aktivierung und Integration: Das sanfte Erwachen unserer feinstofflichen Kanäle und das tiefe Erinnern
an die Fähigkeiten, die wir schon immer in uns tragen.
Gemeinsames Halten: Ein Raum ist erst dann wirklich sicher, wenn man in ihm auch zweifeln, nachfragen und
klären darf und alles Platz darin hat. Getragen durch das Ganze.
Wahrhaftigkeit: Das neue Menschsein zeichnet sich nicht durch starre Dogmen aus, sondern heilt in der völligen
Präsenz. „Ich spüre dich. Ich sehe dich und die Unstimmigkeit. Lass uns gemeinsam hinschauen.“
Die kollektive Verkörperung: Wenn aus dem einsamen Suchen ein gemeinsames Ankommen wird. Wenn wir
aufhören, Ohnmacht zu füttern, und stattdessen Räume des wahren Miteinanders weben.
So dürfen wir die Vorsicht im Außen nach und nach schmelzen lassen und die Wärme und das Miteinander
physisch und emotional leben.
Frei von der Angst vor Ablehnung. Das neue Menschsein ist nah, miteinander, mutig und es schaut nicht weg.
Es atmet im Hier und Jetzt – mit jedem Atemzug neu, transparent und auf Augenhöhe mit allem.
Auf der Landkarte des Wandels gibt es eine tiefe Sehnsucht, die uns alle verbindet:
Die Sehnsucht nach einem Miteinander, das uns nicht länger einengt
und am Platz hält, sondern uns aufatmen lässt.
Wir alle suchen nach Räumen, in denen wir uns wirklich begegnen können, authentisch, frei, ungeschönt und
von Herz zu Herz. Schon immer. Seit jeher gibt es Ansätze und Konzepte dazu.
Und gleichzeitig entfaltet es sich in jedem Moment völlig neu.
Es ist wie der Atem: Er ist so alt wie das Leben selbst, aber der Atemzug,
der mich gerade durchströmt ist immer neu.
Das neue Menschsein ist für mich das frische Atmen einer uralten Weisheit im Hier und Jetzt.
Worauf warten wir eigentlich noch?
Wir warten so oft.
Darauf, dass die Welt im Außen friedlicher wird, dass der richtige Moment da ist,
um endlich ganz in die eigene, unabhängige Kraft zu treten.
Lasst uns einfach beginnen die Leichtigkeit, die Weite und die Liebe in unserem Alltag an alles
um uns zu verschenken. Die Menschen, die Tiere, die Natur….
Lasst uns ein sicheres, warmes und wandelndes Feld im Miteinander kreieren und mehr und
mehr Menschen dafür begeistern.
Jeder kann in jedem Moment in seinem eigenen Feld damit beginnen….
Ab Januar 2027 öffnen sich hier im Schloss nach und nach die Tore für fein aufeinander
abgestimmte Seminare. Sie sind eine Einladung an dich, Schritt für Schritt in
das neue, friedliche Miteinander hineinzuwachsen.
Von Herzen ❤️
Julia
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BLOG VOM 23.09.2026:
Heilige Tränen:
Warum das neue Menschsein weinen darf
Im letzten Blog ging es darum wie wir Spiritualität oft auf einen
unnahbaren Sockel heben. Wir glauben so oft, ein spirituell reifer
Mensch müsse stets gütig lächeln, unerschütterlich über den Dingen
stehen und frei von gewöhnlichen, menschlichen Zügen sein.
Ein Irrglaube. Münden wir in eine solche Unnahbarkeit, zeigt sich
ein feiner letzter Widerstand des Egos, auch die Verletzlichkeit unter
den großen Mantel des Seins zu nehmen. Ein freier Geist lässt die
vollkommene Durchlichtung seines Seins geschehen, um
Unendlichkeit einzuladen.
Die Urquelle ist also so viel weicher, so viel liebevoller: Wahre
spirituelle Reife bedeutet niemals, weniger zu fühlen.
Es bedeutet, alles zu fühlen. Mit einem weit geöffneten Herzen.
Wenn wir den Mut haben, den Sockel hinter uns zu lassen und
uns diesem wunderbaren Leben pur, verletzlich und nahbar zu
zeigen, dann erlösen wir auch das, was wir so unendlich lange
weggeschoben haben: unseren tiefen Schmerz, unsere ungestillte
Sehnsucht, unsere Traurigkeit und all unsere Zartheit.
Und plötzlich fließen Tränen der Erleichterung…wir dürfen loslassen.
Das fließende Schmelzen alter Strukturen
Manchmal schämen wir uns für unsere Tränen.
Wir deuten sie insgeheim als Zeichen von Schwäche, als ein Einknicken,
als Unreife oder glauben dadurch unser Ansehen zu verlieren.
Doch das ist nur die leise, zitternd ängstliche Stimme des Egos.
Es möchte uns spüren lassen, dass wir nur dann liebenswert und
geborgen sind, wenn wir uns perfekt unter Kontrolle haben.
Doch in diesem starren Korsett hat die Unendlichkeit keinen
Raum- unser ganzes irdisches Dasein darf ein wilder, unendlich reiner
Strom der Liebe sein– und in diesem Strom fließen auch Tränen.
Niemals aus einem Gefühl des Mangels heraus, sondern als reinster
Ausdruck der totalen, ungeschützten Berührbarkeit durch das Leben selbst.
Eins mit ALLEM, und gerade deswegen fühlend, empfindend.
Tränen sind nichts, das unterdrückt oder wegmeditiert werden muss.
Tränen sind Heilung und Hingabe.
Sie sind das fließende Schmelzen jener alten Muster, von denen wir uns
zu Beginn unserer gemeinsamen Reise zum neuen Menschsein
verabschiedet haben.
Jede einzelne Träne, die du sanft über dein Gesicht fließen lässt,
ohne sie zu bewerten, nimmt ein Stück des engen Korsetts mit,
das du einst um dein Herz geschnürt hast.
Sie spült die Kontrolle fort, die uns so müde macht, wenn wir versuchen,
einer spirituellen Rolle stand zu halten. Sie wäscht uns rein, bis wir
einfach nur noch sind. Ewig- unendlich- frei.
Das sanfte Zulassen
Das neue Menschsein ist eine tief, liebevolle Einladung an dich,
jeden Widerstand gegen das zu verlieren, was jetzt gerade in diesem
Moment in dir lebendig wird. Wenn eine tiefe Traurigkeit in dir aufsteigt,
gib ihr Raum sich weit zu machen, und erlaube ihr, dich ganz sanft
auszufüllen. Wenn Wut hochkocht, schau sie voller Mitgefühl an, anstatt
sie zu meiden.
Und wenn unbändige Freude aus dir herausbricht, dann lass die
ganze Welt teilhaben.
Indem du so unendlich weich mit dir selbst wirst, geschieht das eigentliche,
stille Wunder der Durchlichtung: Der Schmerz, den du fließen lässt,
verhärtet sich nicht mehr, wir werden weit und geben der Unendlichkeit Raum.
Er wandelt sich.
In diesen tief - heilsamen Räumen – so wie wir sie auch im Feld von Matri Lila
im Schloss miteinander teilen – dürfen wir die nährende Erfahrung machen,
dass hinter jeder noch so tiefen Traurigkeit ein so feiner, goldener Frieden
auf uns wartet.
Du darfst in Fülle sein.
Erlaube dir, zutiefst berührbar zu sein.
Weine, lache, fühle – und erkenne voller Staunen, dass genau in dieser
ungeschützten, puren Menschlichkeit deine unendliche, spirituelle Reife liegt.
Du bist wundervoll…genau so, wie du jetzt gerade in diesem Moment,
in diesem Atemzug bist.
Ein weiter Raum für dein Sein in der Stille hinter der Stille
Wenn du spüren möchtest, wie du alles in dein Leben einladen darfst und
welche Freiheit und welches Gefühl der Ewigkeit sich dadurch zeigt,
lade ich dich von ganzem Herzen zu unseren Montagabenden im Schloss ein
– einem Raum, in dem jede Träne, jedes Lächeln und deine absolute
Nahbarkeit wie ein kostbarer Windhauch mitschwingen dürfen.
Einfach sein und in die Liebe eintauchen.
In unserem nächsten Blogbeitrag werden wir diesen Weg der Wahrhaftigkeit
noch weiter lichten. Wir lassen den Raum des kleinen Ichs hinter uns und
tauchen tief in das ein, was uns im Alltag oft am meisten herausfordert,
uns aber gleichzeitig am tiefsten heilen kann: unser Miteinander.
Wie sieht ein neues Miteinander aus, wenn wir uns nicht mehr hinter
den Masken des Egos oder spirituellen Konzepten verstecken?
Wie begegnen wir uns wirklich von Seele zu Seele, und berühren uns
von Herz zu Herz?
Wir werden gemeinsam hinschauen, wie die Frequenz des neuen
Menschseins unsere Begegnungen wandelt und in eine tiefe,
bedingungslose Freiheit und Liebe führt.
In Freude auf dich und unseren gemeinsamen Weg.
Von Herzen ❤️
Julia (Matri Lila)
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BLOG VOM 12.09.2026:
Die letzte Hülle fällt:
Wenn Spiritualität nackt und nahbar wird
Wenn wir über das neue Menschsein, über Shambala oder die Frequenzen von
Gyanganj im Himalaya sprechen, neigen wir oft dazu diese Weisheiten in eine unberührbare,
ferne Sphäre zu rücken.
Wir kreieren Podeste. Wir setzen auf weite Zeitspannen die vermeintlich nötig sind um dies zu
integrieren und zu leben. Wir denken das es einigen Wenigen nur möglich ist
das neue Menschsein zu verkörpern.
Wir leben in einer Zeit, die im Außen turbulent und chaotisch wirkt, ohne Halt.
Umso mehr ist es einzelnen Menschen möglich sich in seidene
Gewänder spiritueller Floskeln zu hüllen und in vermeintlich zeitlosen
Worten der Wahrheit zu sprechen. Wir schauen hinauf und haben das
Gefühl nur lauschen und staunen zu dürfen.
Nicht aber auch Teil dessen sein zu können.
Doch je höher sie steigen, desto subtiler wird die Gefahr,
dass sie in eine liebevolle, aber unnahbare Erhabenheit flüchten.
Sie stehen über den Dingen, lächeln gütig – und sind doch für die
Welt nicht mehr wirklich greifbar.
Was die wenigsten wissen ist, das diese spirituelle Unnahbarkeit
noch keine Erleuchtung ist und sich auch nicht aus innerem Frieden speist.
Das neue Menschsein meint in seinen Wurzeln schon
ganz etwas anderes, wie wir aus den Urquellen der verborgenen Täler
im Himalaya erfahren können:
Die erlebte Unnahbarkeit ist tatsächlich noch die letzte, raffinierteste Hülle des
Egos – das spirituelle Gewand, das uns vor der verletzlichen
Realität des Lebens schützen will.
Die Legenden des Himalayas erzählen von den Siddhis, den
„übernatürlichen“ Kräften der Meister.
Man sagt sie könnten das Altern überwinden, den Tod meistern und
in völliger physischer Erneuerung leben. Im friedlichen, übernatürlichen Miteinander.
Doch was ist das Geheimnis der Reife dahinter?
Es ist nicht die Flucht vor der Materie. Kein Entsagen der Welt in fernen Höhlen
auf hohen Gipfeln.
Es ist die totale Durchlichtung der Materie.
Das Universum würfelt nicht. Wir sind immer am richtigen Ort...hier, jetzt, gerade so.
Ein Körper altert und stirbt demnach nur an den Widerständen,
die wir im Inneren festhalten.
Jede Maske, jede spirituelle Rolle, die wir spielen, erzeugt Reibung.
Jedes Mal, wenn wir unnahbar sind, um uns nicht verletzlich zu
zeigen, blockieren wir diese Durchlichtung mit unendlicher
Lebensenergie. Wenn hinter großen kosmischen Wahrheiten die
menschliche Nähe verstummt, verliert das Licht seine wärmende
Kraft.
Wahre spirituelle Reife zerfließt in der absoluten, ungeschützten
Hingabe an das Menschsein selbst / an die Menschen selbst.
In völligem Bewusstsein über die ureigenen menschlichen Fähigkeiten.
Wir können es spüren wenn eine solche Wahrhaftigkeit und Durchlichtung
in Menschen zum Ausdruck kommt:
Menschen erleben in der Gegenwart eines spirituell, hochgradig
reifen Menschen oft einen tiefen, heilsamen, inneren Frieden, bedingungslose
Liebe und eine ansteckende Freude.
Sie verkörpern bedingungsloses Einssein mit allem.
Dennoch können auch sie phasenweise für uns übernatürlich in ihrem
Sein wirken, aufgrund ihrer Fähigkeiten und tief meditativen
Zuständen und dennoch strahlen sie zu jeder Zeit ein egoloses Dasein
ohne persönliche Absichten aus.
Das ist überhaupt nichts Übernatürliches ,sondern liegt jedem
Menschen inne, wenn wir uns nur wieder daran erinnern lernen!
Das neue Menschsein ist ein heiliger Raum, in dem spirituelle Lebensweise und
tiefste menschliche Nahbarkeit eins werden- in bedingungsloser Liebe.
Und nur dann, wenn wir in völliger Hingabe, Berührbarkeit
Dankbarkeit für alles was ist und durchlichtet im Miteinander sind,
fließt der unsterbliche Quell des Seins ganz natürlich durch uns
hindurch. Probiert es aus…. Liebe leben und Leben lieben 💖
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16.09.2026
Pssssssttt......ein paar Impulse zu den 2 Manifesten sind online:
Du findest sie unter: "Angebote für Kinder, Eltern, Lehrkräfte"
--> "Eltern / Lehrkräfte"
und
unter: --> "Community for the next level of humanity"
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BLOG VOM 03.09.2026:
Das Schmelzen der Strukturen:
Wie das neue Menschsein in die
Wahrhaftigkeit findet
Es gibt Momente in unserem Leben, in denen wir spüren, dass
die alten Strukturen nicht mehr greifen, was bleibt ist vielfach
eine Orientierungslosigkeit.
Oft suchen wir dann Klarheit in äußeren Strukturen, in
Konzepten oder in vertrauten Räumen.
Finden wir dies jedoch nicht wie erwartet, verliert alles um uns
auf einmal den Boden, die Leichtigkeit, die Weite und die Liebe.
Wir merken wie wir in eine leise Zurückhaltung schlittern, eher
passiv sind, vor allem aber nicht mehr lichtvoll und
schöpferisch - ein unendliches Warten auf den perfekten
Moment beginnt, auf einen möglichen, nächsten Schritt, auf
"bessere" Zeiten.
Zu spüren ist, das sich genau diese Dynamiken gerade lösen
und mit purer Freude und Liebe verschmelzen dürfen.
Es braucht keine Verwirrung mehr, kein Verstecken hinter
Konzepten und kein vermeintliches "Warten" auf bessere Zeiten.
Die beste Zeit ist "Jetzt"!!
Wenn diese Vorsicht verstreicht, bleibt etwas
zutiefst Reines, Wahrhaftiges und Schönes zurück.
Die reine Essenz des EINFACH-SEINS, die keine
Bedingungen stellt.
Die Frequenz des neuen Menschseins im Hier und Jetzt:
In meinen tiefen inneren Prozessen und Träumen führt mich
mein Weg immer wieder nach Gyanganj - zu
jener zeitlosen, unsterblichen, tief heilsamen und
wahrnehmenden Lebensweise der Weisen im Himalaya.
Sie reicht weit über unser bisheriges Verständnis von Leben
hinaus. Und doch liegt sie seit jeher in unserem Ursprung und
wir haben sie nur ver"lernt".
Keinesfalls ist sie Utopie, sie zeigt sich mir als kommende, neue
Lebensweise. Eine Lebensweise die durch Intuition, Freude
Mitgefühl, Dankbarkeit, Schöpferkraft und einem neuen
Miteinander verbunden ist.
Sie darf durch uns, mitten in unserem Alltag, in unserer
Ganzheit, mit all unserer feinstofflichen Tiefe und Verbundenheit
verkörpert werden.
Und das Wunderbare ist, dass wir in genau diesem Moment
damit beginnen können, ganz ohne Warten und Zurückhaltung.
Sie beginnt in uns, wenn wir unsere Fähigkeiten und unsere
ureigene Tiefe vollkommen würdigen und schätzen.
Aus dieser inneren Fülle und Vision heraus öffnet sich nun das
gemeinsame Feld von Matri Lila - das lichtvolle, freudige Spiel
einer tiefen Lebensweise.
Hier im Schloss, in den hochschwingenden, weiten Räumen,
erwächst ein Ort, an dem diese neue Lebensweise für
Erwachsene und Kinder erfahrbar wird.
Ein Raum der so weit und klar und voller Liebe ist, dass das
Menschliche und das Feinstoffliche wieder eins werden dürfen.
Wir beginnen diesen Weg ganz nahbar und geerdet. Ab der
kommenden Woche öffnen sich die Tore des Schlosses
für die Montagabende in Meditation, Vorträge und den
fortlaufenden Kurs für innere Ruhe, Erdung und
Lebensfreude. Ebenso bekommen die Kinder der
Grundschulklassen 1-4 der Kreuzbergschule Philippsthal
einen Einblick ihrer eigenen, "zauberhaften" Fähigkeiten im
Rahmen einer AG immer dienstags.
Es ist eine große Freude und ein erster, feiner Geschmack auf
das neue Menschsein.
Dieser Raum ist frei von alten Strukturen und Mustern oder dem
Gefühl von Zugzwang. Er ist eine pure, strahlende Einladung an
alle, die sich nach Halt und einer Lebensweise sehnen, die
absolut nahbar, berührbar und echt ist.
Wenn wir beginnen nicht nur in der Verwirrung und
Informationsflut im Außen nach Antworten zu suchen,
beginnt das große Spiel des Menschseins und neu gewonnener
Leichtigkeit.
Ich freue mich auf jeden der beginnen möchte, diesen Raum der
Wahrhaftigkeit und des neuen Menschseins in Frieden mit mir zu
teilen.
Von Herzen
Julia (Matri Lila)
PS: Im Hintergrund, getragen von der Stille dieses Schlosses,
webt sich gerade ein größeres Werk.
Ich schreibe am Manifest "Das himmlisch, irdische Menschsein -
eine heilige Landung im Alltag".
Es wird die Brücke zwischen den Fähigkeiten der Weisen des
Himalaya, den wahrgenommenen, zu nehmenden Schritten
und unserem ganz realen, irdischen Alltag.
Wenn du den Entstehungsprozess begleiten und als Erstes
erfahren möchtest, wann die Tore sich öffnen, hinterlasse mir
einfach deine E-Mail-Adresse für meinen inneren Kreis
(matri-lila@t-online.de)